SNF-Förderungsprofessuren 2013

Das Weltall als literarischer Kommunikationsraum

Der Germanist Philipp Theisohn erschliesst das Weltall aus der Perspektive des Literaturwissenschaftlers.

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Die SNF-Förderungsprofessuren ermöglichen jungen Nachwuchsforschenden einen bedeutenden akademischen Karriereschritt. Philipp Theisohn erklärt, womit er sich in den nächsten Jahren beschäftigen will.

Philipp Theisohn nutzt die transdisziplinäre Vernetzung der Zürcher Forschungslandschaft. (Bild: zVg)

«In meinem Forschungsprojekt möchte ich mit meinem Team die wechselseitige Beeinflussung von Astronomie und literarischer Phantasie von Kepler bis zur zeitgenössischen Science Fiction erkunden. Das Deutsche Seminar der Universität Zürich mit seiner in der Schweiz einzigartigen Verschränkung von ‚klassischer’ Germanistik und mediengeschichtlicher Ausrichtung erwies sich von Anfang an als der ideale Resonanzraum für unsere Fragestellungen.

Das grosse Interesse, das uns von Seiten der Kollegen und vor allem auch der Studierenden entgegengebracht wird, spricht für sich.

Hinzu kommt die beispielhafte transdisziplinäre Vernetzung der Zürcher Forschungslandschaft: In der Kooperation mit dem Collegium Helveticum, dem NCCR «Mediality» und dem «Zentrum Geschichte des Wissens» verfügen wir über den bestmöglichen Anschluss an laufende Debatten sowie über einen grossen Kreis interessierter Gesprächspartner innerhalb und ausserhalb der Geisteswissenschaften.»

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