Neuste Leserkommentare

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Weiter so!

    Lieber Michael, ich bin zuversichtlich dass Du gewählt wirst. Wer sonst wird so viel produktiven Einsatz leisten? Herzlich, Walter Mehr …

  • Kommentar von Walter Schaffner

    Glückwunsch

    Lieber Herr Müller Herzliche Gratulation Ihnen und Ihrem Team zu dieser wichtigen Entdeckung! Walter Schaffner, Prof. em. für Molekularbiologie Mehr …

  • Kommentar von Sandra Bommer

    Danke

    Besten Dank für den tollen Beitrag Mehr …

  • Kommentar von Yvonne Studer

    Ein hervorragendes Projekt

    Mit grossem Interesse habe ich Ihren Artikel über Simon Spiegels Projekt gelesen. Ich bereite gerade einen Präferenzkurs für Maturanden im kommenden Schuljahr vor, in dem wir Utopien und Dystopien in der englischen Literatur und in Filmen studieren werden. Ihr Artikel hat mir wertvolle Inputs gegeben, besten Dank! Mehr …

  • Kommentar von Jsabel Menzi

    Danke!

    Danke für die spannend und unerhaltsam geschriebenen Lektürevorschläge, die ich mit Vergnügen gelesen habe. Ich freue mich darauf, das eine oder andere Werk 2018 selber zu lesen! Mehr …

  • Kommentar von Joaquim Ferren

    Public Academic Dialogue

    Eine wunderbare Initiative bei welcher Wissenschaftler*innen ihre Forschung in angenehmer Atmosphäre im Rahmen einer Kulturveranstaltung auf lustvolle Weise vermitteln können. Mehr …

  • Kommentar von Rolf von Felten

    Bf. Bucco von Halberstadt und der Sachsenaufstand

    Im Rahmen familiengeschichtlicher Studien über die von Veltheim des 11. Jh., welche mit Rudolf von Rheinfelden und anderen Grossen zusammen gegen den zum Tyrannen gewordenen König Heinrich IV.. aufstanden, wird eine facettenreiche Damnatio Memoriae namentlich bei der älteren deutschen Mediävistik drastisch sichtbar. Sie wirkt allerdings bis heute im Gedächtnis selbst in der Schweiz nach. Sieger haben tatsächlich meistens Recht. Ich wäre an einem Austausch interessiert. Danke für ihren Forschungsimpuls. Mehr …

  • Kommentar von Samuel Urech

    Schade

    Sehr schade, dass die UZH sich nicht mit Geld beteiligt. Mehr …

  • Kommentar von Ernst Derlage

    Lösung = RAV

    Dank an Hans Rudolf Schelling. Leider interessieren sich auch in der Realität prozentual so viele Menschen für die Angestellten, wie hier in den Kommentaren. Mehr …

  • Kommentar von Daniel Obi

    Erst ein erster Schritt - aber immerhin

    Der Ansatz von Frau Radtke und ihrem Team ist sicher sinnvoll, bedarf aber zweifellos weiterer Untersuchungen. Die permanente Erreichbarkeit (mit Verwischung von Arbeits- und Freizeit sowie Ablenkung bzw. Ruhestörung) ist definitiv ein potenzieller Stressfaktor. Nebst der Vereinnahmung ist der Fokus aber auch auf einen zweiten wesentlichen Faktor zu richten, die hochfrequente Strahlung. Dazu gibt es wissenschaftlich belastbare Hinweise, zwei ärztliche Leitlinien von kompetenten Fachstellen mit klaren Empfehlungen bei Vorliegen unspezifischer Stressbeschwerden sowie diverse Appelle von Ärzten und Wissenschaftlerinnen. So könnte auch differenziert werden, ob die ständige Erreichbarkeit oder die Strahlenbelastung den Menschen mehr stressen. Gemäss Ratgeber 14 des unabhängigen Gesundheitstipp sind bis zu 90 % der täglichen Belastung durch E-Smog (at work & home) unnötig und ohne relevante Veränderung der Lebensführung vermeidbar. Das ist doch bemerkenswert. Ist die Studie einsehbar? Mehr …

  • Kommentar von Hans Rudolf Schelling

    Lösung für Personal?

    Das Ende der ZSUZ ist ein grosser Verlust für Studierende und Mitarbeitende der UZH, vor allem aber auch für die Mitarbeitenden der ZSUZ selber. Ich hoffe, dass auch für diese eine gute Lösung gefunden werden kann, wenn nötig unter Mitwirkung von Arbeitnehmenden-Organisationen! Mehr …

  • Kommentar von U.Werner Winterberger

    Visual Anthroplogy gründet auf Methodenentwicklung Margret Meads

    .... "Winterberger bediente sich eines methodischen Tricks: ..." Diese Arbeitsweise als Trick zu bezeichnen, ist aus meiner Sicht nicht korrekt. Gregory Bateson & Margret Mead legten 1942 mit ihrer Arbeit Balinese Character den Grundstein für die Ethnologische Forschung mit dem Einsatz der Fotografie. John Collier entwickelte daraus in den 60er Jahren die Methode weiter u.a. mit dem Fotointerview. Seit 30 Jahren ist Visual Anthroplogy eine anerkannte Methode. Mehr …

  • Kommentar von Daniel Förderer

    Vielfältige Anwendungen des Smartphones

    Das Smartphone wird auf so vielfältige Weise genutzt, dass es nicht hilft einfach die Stunden der Smartphonenutzung zu messen. Ich zB lese keine Papierbücher mehr, sondern nur noch eBooks auf meinem Smartphone. Und Bücherlesen wird wohl kaum plötzlich schädlich sein wenn ich es auf dem Smartphone mache. Ausserdem verbringe ich im Moment viel Zeit damit mit meinem Smartphone, um Französich zu lernen. Mit Hilfe der App duolingo. Ich habe dabei festgestellt, dass ich mich unwohl finde, wenn ich das Franzlernen übertreibe. Nun würde ich mich wahrscheinlich auch schlecht fühlen wenn ich das Franzlernen mit einer traditionellen Lernmethode übertreiben würde. Mehr …

  • Kommentar von Tanja Meier

    Zweifelhafter Ansatz

    Hallo Ich bin etwas enttäuscht von der Studie, und sie scheint mir zusätzlich noch ein falsches Signal zu senden. Mit dem Ansatz, das Handy einfach eine Stunde oder mehr auszuschalten, sind die Ergebnisse keineswegs überraschend. Was interessanter wäre (und m.E. aussagekräftiger) ist wie sich das Wohlbefinden ändert wenn der Umgang sich ändert & der Gebrauch bzw. Abhängigkeit reduziert wird > mehr in Richtung "Bewussten Umgang mit digitalen Geräten" Das bedürfte wohl einer längerer Studienzeit als 2 Wochen. Obwohl in diesem Artikel der Grund für den vermehrten Stress erwähnt wird, leiten solche Fazite die Allgmeine Bevölkerung doch eher in die Irre. Mehr …

  • Kommentar von Wolfgang Behr

    Abwegige Lebenstempo-Kriterien

    Die Behauptung des Artikeltitels basiert auf 3 fragwürdigen Kriterien der fast 20 Jahre alten Studie. Dass man in Schweizer Postämtern spazieren kann und kurze Schlangen vor wohlbezahlten und freundlichen Angestellten antrifft, führt wohl eher zu einem entspannten Briefmarkenkauf als zum Gefühl der Beschleunigung. Genaue Uhren finden sich mittlerweile in fast jeder Metropole, aber die Neigungen, sie zu ignoriern sind regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Schliesslich zeigt ein Versuch von Wiseman 2006, die Gehgeschwindigkeitsstudie von Levine zu replizieren völlig andere Ergebnisse: Hier liegen die städtischen Schönwetter-Sprinter aus Singapur, Kopenhagen, Madrid und Guangzhou vorne, während Bern als einzige untersuchte Schweizer Stadt mit Bahrain und Malawi das Schlusslicht bildet. Jedenfalls kommen sich ostasiatische Besucher in Zürich oft vor wie in einem gemächlichen Dorf, was sie dann je nach Naturell als entschleunigend oder auch als völlig nervenaufreibend beschreiben. Mehr …

  • Kommentar von Alfredo Lopez

    Zeit ist Gratis

    Schnell schnell . Zeit ist Geld und Geld nur ein Werkzeug um Zeit zu haben. Hier hilft manchmal die Parabel zur Senkung der Arbeitsmoral von Heinrich Böll. http://www.gongmeditation.de/die-geschichte-vom-fischer-und-dem-touristen/ Mehr …

  • Kommentar von Mark Flückiger

    Arbeitsstress oder Handystress?

    Hat sich Herr Kleinmann auch schon gefragt, ob die PRIVATE Nutzung des Smartphones zu jeder Tages- und Nachtzeit einen wesentlichen Teil des Stresses verursacht? Wenn ich die Menschen in der Oeffentlichkeit beobachte, hängen v.a. die Jüngeren permanent an der virtuellen Nabelschnur. Es bleibt gar keine Zeit mehr, den Kopf zu lüften. Mehr …

  • Kommentar von Eva Seiler Schiedt

    Gute Lehre auch im MOOC «Biodiversity and Global Change»

    Prof. Petchey erstellte und betreut zusammen mit Dr. S. Schulmeister auch einen öffentlich zugänglichen Online-Kurs zum Thema Biodiversität. Die Videos vermitteln nicht nur spannendes neues Wissen zu diesem Thema, sondern auch einen guten Eindruck von Prof. Petcheys motivierendem Lehr-Stil. Informationen und Einschreibemöglichkeit finden sich im MOOC-Portal der UZH (http://www.mooc.uzh.ch/de.html) Mehr …

  • Kommentar von Albert Ziefle

    Sehr gelungen

    Die Modelle sind einfach toll, sehr realistische und super gebaut. Modellbautechnisch lassen sie keine Wünsche offen. Mehr …

  • Kommentar von Oskar Grünwald

    Werden wir Aliens treffen?

    Meine Überlegungen sind da ziemlich kongruent: http://www.bestlinks.lima-city.de/WasDieZukunftBringt/aliens.htm Bin an feedback interessiert - vielleicht gibts im geplanten Roman so was ähnliches wie das Optimus? Mehr …

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