Bis Ende der 90er Jahre waren Supernovas selten zu beobachtende Ereignisse.
Mit dem Supernova Cosmology Project mit Teleskopen, die den Himmel immer beobachten wurden ganz viele Supernovas auch bei grosser Rotverschiebung beobachtet.
Das sogenannte Supernova Hubble Diagramm erlaubt Aussagen über die Ausdehnung des Universums über eine sehr lange Zeit.
Daraus ergibt sich eine Abschätzung von
und
Typ Ia Supernovas werden als kosmische Kerzen benutzt, da ihre maximale Helligkeit nicht sehr stark variiert (15
). Aus der gemessenen Helligkeit lässt sich dann die Distanz abschätzen.
Zwei Gruppen haben die Eigenschaften von Supernova I Explosionen im frühen Kosmos (0.1 < z < 1.3), dies entspricht einem Alter von
Jahre untersucht.
Supernova Cosmology Project seit 1989 (Perlmutter et al.) und
High-z Supernova Search Team seit 1995 (Garnavich et al.)
Nun beobachtet man bei Supernovas aus dem frühen Universum, dass sie eine geringere Leuchtkraft besitzen, als sie aufgrund ihrer Distanz - aus der Rotverschiebung - haben müssten.
Eine Erklärung wäre dass die Supernova weiter entfernt ist, als aus der Rotverschiebung geschlossen,
also H(t)<H(heute) (beschleunigte Expansion).
Dies bedeutet umgekehrt, dass die Dichte der gravitativ wirkenden Materie kleiner als
sein muss.
Die Analyse ergibt einen Wert von
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mit einem grossen Fehler.