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Ohne, dass die Eichinvarianz verlorengeht, kann noch ein Term hinzugefügt werden, der das Higgs an die Fermionen koppelt und somit die Masse der Fermionen erzeugt (Yukawa Term).

Abbildung 3.2: Yukawa Kopplung von Higgs
Die Kopplung beschreibt die Isospin-invariante Kopplung an das linkshändige Fermiondublett und das rechtshändige Singlett (Beispiel für Kopplung and Elektronen-Neutrino).

Wir brechen die Symmetrie und schreiben für
:

und erhalten für den Yukawa Term:

Daraus folgt sofort für die Masse der Elektronen:

- Da
eine beliebige Konstante ist, ist diese Masse ist keine Voraussage des Standardmodells.
- Der Wechselwirkungsterm koppelt das skalare Higgs an die Elektronen, er ist aber sehr klein (
) und konnte bis heute nicht nachgewiesen werden.
Die Quark Massen werden analog generiert, aber wir brauchen ein neues Higgs Dublett
mit Y=-1 um an die up-Quarks zu koppeln:

Und damit wird die Yukawa Kopplung für Quarks:

Wieder ist die Kopplungsstärke nicht bestimmt, wir kriegen also einen Parameter für jede Fermionmasse.
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Don Jun 13 20:59:25 CEST 2002