Das anomale magnetische Moment des Muons eignet sich für die Suche nach Supersymmetrie, weil es sehr präzise gemessen werden kann.
In der Dirac Theorie ist das magnetische Mument gegeben durch:
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Strahlungskorrekturen (Abstrahlung von
) ergeben Korrekturen zu g:
Muon(g-2) Collaboration, Brookhaven:
Precise measurement of the positive muon anomalous magnetic moment
H.N. Brown, et.al., Phys. Rev. Lett. 86, 2227
Messung:
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Die Abweichung zwischen Experiment und der Erwartung aus dem Standarsmodell ist also:
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Die Differenz ist 2.6 mal grösser als der Fehler.
Diese Abweichung kann durch SUSY erklärt werden, da zusätzliche Korrekturen, hauptsächlich durch Smuon-Neutralino und Sneutrino-Chargino-Loops dazukommen.
In einem SUSY Modell mit degenerierten Massen (
) wird die Korrektur zum anomalen magnetischen Moment:
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Damit kriegt man für
für
zwischen 4 und 40
Das Problem bei der Messung sind die hadronischen Korrekturen im Standardmodell, deren Fehler vermutlich unterschätzt wurde.