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Herleitung des Superpotentials

    Wir gehen aus von der chiralen Lagrangedichte für freie fermionische und skalare Felder und versuchen die Wechselwirkung zwischen den fermionischen und den bosonischen Feldern einzubauen. Wir erwarten Yukawa-Kopplung und Masseterme.

Es kann gezeigt werden, dass die allgemeinste renormierbare Form der Wechselwirkung wie folgt geschrieben werden kann. Die Form ergibt sich dadurch, dass alle Terme Felddimensionen von tex2html_wrap_inline5388 mit n<4 habe müssen, damit ie Theorie renormierbar bleibt.

Dimensionen: tex2html_wrap_inline5392
equation1282
Dabei sind tex2html_wrap_inline4360 und tex2html_wrap_inline4362 Funktionen der Bosonfelder mit Dimension tex2html_wrap_inline4366, respektive m.

Da tex2html_wrap_inline4368 auch invariant unter SUSY-Transformation sein muss, folgt für die Form des Superpotentials
eqnarray2620


equation1310
Das Hilfsfeld tex2html_wrap_inline4378 kann noch eliminiert werden, da tex2html_wrap_inline4380 zu den Bewegungsgleichungen tex2html_wrap_inline4382 und tex2html_wrap_inline4384 führt.
Somit kann man den zweiten Term zusammen mit dem Hilfsfeld zu einem skalaren Potential zusammenfassen:
eqnarray1316

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Don Jun 13 17:58:05 CEST 2002