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Wir gehen aus von der chiralen Lagrangedichte für freie fermionische und skalare Felder und versuchen die Wechselwirkung zwischen den fermionischen und den bosonischen Feldern einzubauen. Wir erwarten Yukawa-Kopplung und Masseterme.
Es kann gezeigt werden, dass die allgemeinste renormierbare Form der Wechselwirkung wie folgt geschrieben werden kann. Die Form ergibt sich dadurch, dass alle Terme Felddimensionen von
mit n<4 habe müssen, damit ie Theorie renormierbar bleibt.
Dimensionen:

Dabei sind
und
Funktionen der Bosonfelder mit Dimension
, respektive m.
Da
auch invariant unter SUSY-Transformation sein muss, folgt für
die Form des Superpotentials

- Das Superpotential enthält nur trilineare und bilineare Terme der skalaren Felder, es tauchen keine fermionischen und keine Hilfsfelder auf.
-
ist eine symmetrische Massenmatrix für die Fermionfelder und
die Yukawakopplung von zwei Fermionfelder und einem Skalar:

- Der zweite Term in der obigen Lagrangedichte enthält nur Terme proportional zum Hilfsfeld F:
.

Das Hilfsfeld
kann noch eliminiert werden, da
zu den Bewegungsgleichungen
und
führt.
Somit kann man den zweiten Term zusammen mit dem Hilfsfeld zu einem skalaren Potential zusammenfassen:

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Don Jun 13 17:58:05 CEST 2002