Im Eichsupermultiplet haben wir die Vektorbosonen und die fermionischen Gauginos:

Die Lagrangedichte für das Eich Supermultiplet lautet:
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Damit man eine eichinvariante Lagrangedichte erhält, muss natürlich im chiralen Teil überall die Ableitung durch die kovariante Ableitung ersetzt werden.
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(
sind die Erzeugenden der Gruppe)
Dies gibt uns automatisch die Kopplung der Eichbosonen an die Skalare und Fermionen des chiralen Supermultipletts. Man muss aber auch noch mögliche Kopplungen der Gauginos und der D-Hilfsfelder untersuchen.
Renormierbare Kopplungen sind:
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Die Kopplungskonstanten ergeben sich aus der Bedingung, dass die Lagrangedichte bei einer supersymmetrischen Transformation invariant bleibt.
Der zweite Term wird normalerweise zusammen mit dem
Term zusammengefasst. Er hängt nur von den skalaren Feldern ab. Deshalb wird er in das skalare Potential gesteckt:
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